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Nie jestem botem

Ausstellung
Wien post mortem – oder über den Tod in Wien

„Der Tod, der muss ein Wiener sein”, heißt es. Wien post mortem ist eine Studie zu den Merkwürdigkeiten, die mit der besonderen Beziehung der Wiener zu Tod, Trauerritualen, Friedhöfen und Beerdigungen zusammenhängen. Mit dem Tod auf Wienerisch ist die Schönheit der Friedhöfe und die Raffiniertheit der Grabmäler, das ganze Labyrinth unterirdischer Krypten und Katakomben, das Erforschen von Abgründen der menschlichen Psyche auf dem Sofa bei Freud zu den Klängen des Mozartschen Requiems gemeint. Die Ausstellung umfasst sieben Roll-Ups und begleitende Fotos von Dr. habil. Joanna Pypłacz.

21.10.2019 -12.11.2019
Biblioteka Jagiellońska, Biblioteka Austriacka Kraków (sala konferencyjna, hol)
al. Mickiewicza 22 (wejście ul. Oleandry 3), Kraków
Eintritt frei / Auf Polnisch


Veranstaltungen zu Franz Kafka beim Conrad-Festival

Was, wenn Kafka nicht 1924 an Tuberkulose gestorben wäre? Wenn er stattdessen bei Sigmund Freud in Therapie gegangen wäre und sich dadurch von seinen toxischen Familienbindungen befreit hätte? Mehr noch: Wenn er gesund geworden wäre, das Schreiben aufgegeben, das für ihn eine Art Sucht war, und beschlossen hätte, ein einfaches Leben als Zimmermann oder Gärtner zu führen, zur Vorbereitung auf den nächsten Schritt, die Emigration nach Palästina? Gábor T. Szánto stellt sich eine alternative, aber durchaus plausible Biografie Kafkas vor, um sich dem Kern seines Werkes anzunähern.

21.10.2019 /Mo./, 17.30
Kafka lebt
Mit: Gábor T. Szántó
Moderation: Grzegorz Jankowicz

22.10.2019 /Di./, 17.30
Wem gehört Franz Kafka?
Mit: Benjamin Balint
Moderation: Grzegorz Jankowicz

25.10.2019 /Fr./, 13.00
Der unbekannte Kafka
Mit: Remigiusz Grzela, Łukasz Musiał
Moderation: Justyna Sobolewska

Pałac Czeczotka
róg ul. Wiślnej i św. Anny, Kraków
Eintritt frei / Auf Polnisch
Mehr Informationen: www.conradfestival.pl

21.10 - 27.10.2019 Österreich-Bibliothek Krakau
Mickiewicza 22
Kraków