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Nie jestem botem

Szenische Lesung
Franzobel „Paradies“

Übersetzung: Marek Szalsza
Einführung: Dr. habil. Krzysztof Tkaczyk (Universität Warschau)
Veranstalter: Österreichisches Kulturforum Warschau, ADiT, Teatr Ateneum
Foto: © Harald Krichel

Sie sind zu dritt und auf der Flucht. Mit Löffeln in den Händen, mit denen sie gegraben haben. Zwei von ihnen sind Serienmörder, der dritte ist Wissenschaftler. Oder doch nicht? Endlich frei! Aber wohin führte sie der unterirdische Tunnel? Man hört seltsame Stimmen und es blitzt hier. Sind sie vielleicht gestorben und ins Paradies gelangt? Aber was machen im Himmel die Drehbühne, der Inspizient und das Publikum? Und ein großer Saurier, der in der Nähe zu erblicken ist? In einer Welt, in der Realität und Fiktion ineinander gehen, die Figuren entweder mit ihrer eigenen Stimme sprechen oder den Text anderer aufsagen, ist alles möglich, und aus einem Theaterspiel (?) wird ein ernstes Gespräch über das Leben.

Franzobel, eigentl. Franz Stefan Griebl – geb. 1967 in Vöcklabruck (Oberösterreich), Prosaist, Dichter, Dramenautor und Querdenker, in seinen Werken schwebt er gern zwischen Groteske und absurder Komik.


31.01.2022 (Mo.), 19.00 Uhr
Auf Polnisch
Teatr Ateneum
ul. Jaracza 2, Warschau
Eintritt frei





 

 

31.01.2022 19:00 Teatr Ateneum
ul. Jaracza 2
Warschau
Eintritt frei / auf Polnisch