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Nie jestem botem

SURVIVAL 18. Kunstschau Wasteland
Kuratoren/innen: Michał Bieniek, Anna Kołodziejczyk, Małgorzata Miśniakiewicz, Ewa Pluta
Kurator der Klangbühne: Daniel Brożek
Künstlerinnen: Christine Schörkhuber, Zorka Wollny, Charlotte Biszewski & Sarah Epping, Alicja Patanowska
Christine Schörkhuber (AT) kreiert zusammen mit Zorka Wollny (PL) die Klanginstallation, die während der Eröffnung ihre Premiere haben wird.

Die Klangbühne der 18. Ausgabe ist eine Einladung, "Waste Land" von T.S. Eliot aus der klanglichen Perspektive zu lesen. Der Text, dessen postmoderne Form bewusst die romantischen Klangphänomene parodiert, die mit wagnerischem Elan hervorgerufen werden, ist ein Beispiel dafür, wie der vom musikalischen Rahmen befreite Klang seine volle, flüssige, instabile, mehrdeutige und polyversionale Natur in vollen Zügen zu leben beginnt.
Im Programm der Klangbühne werden wir besonders darauf achten, wie gegenwärtig Eliots Hörperspektive im Zusammenhang mit der Lektüre seines Gedichts als ökologisches Manifest mitschwingt. Die Klimakrise und die mit ihr einhergehende Trauer, aber auch die tiefgehende Anpassung und Widerstandsfähigkeit haben im Kontext der Klangforschung in der Tradition der Klanglandschaft, die Anfang der 1970er Jahre als Reaktion auf die Bedürfnisse der Umwelterziehung entstand, einen besonderen Stellenwert.


10.–13.09.2020
Przepompownia Port Miejski 
ul. Kleczkowska 52
Wrocław
http://www.survival.art.pl/pl/
http://www.chschoe.net
http://www.zorkawollny.net

 

10.09 - 13.09.2020 Przepompownia Port Miejski
ul. Kleczkowska 52
Wrocław