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Nie jestem botem

Paulas Kampf - Isa Hochgerner
Szenische Lesung
Übersetzung: Piotr Szalsza
Einleitung: Prof. Krzysztof Tkaczyk (Universität Warschau)
Regie: Aldona Figura
Schauspieler:innen: Przemysław Bluszcz, Karolina Charkiewicz, Dariusz Wnuk, Sylwia Zmitrowicz
Veranstalter: Österreichisches Kulturforum Warschau, Agentur für Drama und Theater ADiT, Österreich Bibliothek in Warschau

„Paulas Kampf“ ist eine szenische Lesung des von Piotr Szalsza übersetzten Dramas von Isa Hochgerner. Sie spielt in den mittleren 1950er-Jahren. Paula Wolf, Schwester von Adolf Hitler und ab 1936 unter neuem Namen lebend, verfasst ihre Erinnerungen mit dem Ziel, die Ehre ihrer Familie zu retten:
„Es geht um die Ehre der Familie! Ich muss seine Zukunft retten.Für die Nachwelt.“
In teils realistischen, teils traumhaften Bildern setzt sie sich mit ihrer von ihrem Bruder autoritär bestimmten Jugend auseinander. Paula ist eng mit ihrer faszinierenden Cousine Alojzia Veit verbunden, die an Schizophrenie leidet und von der T4-Euthanasie bedroht ist. Paula greift im Fall von Alojzia beim Arzt Erwin Jekelius ein, verlobt sich mit ihm, doch Adolf Hitler verbietet die Beziehung und versetzt Jekelius an die Ostfront.
Das Stück basiert auf wahren Ereignissen: Aloisia Veit wurde im Dezember 1940 in Hartheim vergast, Paula Wolf schrieb ein 150 Seiten umfassendes Manuskript mit dem Titel „Jugenderinnerungen“, das als verschollen gilt. Ein tief bewegendes Drama über Schuld, Schweigen und Verantwortung gegenüber der Geschichte.

08.12.2025 (Mo.), 19:00 Uhr
Teatr Ateneum, Jaracza 2
Warschau
Eintritt frei, Eintrittskarten erhältlich auf der Webseite des Teatr Ateneum https://teatrateneum.pl/




08.12.2025 19:00 Teatr Ateneum
ul. Jaracza 2
Warschau
Eintritt frei, Eintrittskarten