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Nie jestem botem

Seminar der Reihe „Arbeitskreis österreichisches Theater: alte Meister“
Das Theater ist eine ungeheuere Kunst
Thomas Bernhard, Minetti
Leitung: Paweł Zarychta (Jagiellonen-Universität Krakau), Marek Podlasiak (Nikolaus-Kopernikus-Universität Thorn), Krzysztof Tkaczyk (Universität Warschau)
Lektüre: Thomas Bernhard, Minetti. Portret artysty z czasów starości, übers. von Monika Muskała

Immer größere Einsamkeit / immer größeres Unverständnis / immer größeres Mißverständnis / immer tiefere Ablehnung 
Aber wir gehen diesen Weg / keinen andern / diesen einzigen Weg. Es ist der Wahnsinn – Minetti

Nur er zählt. Für diese paar Augenblicke wird er wieder gehört und steht im Rampenlicht. Es macht nichts, dass es das erste Mal seit etwa dreißig Jahren ist und dass als Bühne die Halle eines alten Hotels im belgischen Oostende gilt. Die Zuschauer sind zufällige Personen, die aus einem nicht näher bekannten Grund beschlossen haben, gerade hier Silvester zu feiern. Minetti. Er wartet auf den Schauspieldirektor in der Hoffnung auf ein mögliches Engagement und ein großes Comeback in der Rolle des Königs Lear, die ihm einst Ruhm einbrachte. Aber der Direktor kommt nicht und wir werden Zeugen des Monologs eines Künstlers und Menschen am Ende seiner Tage, der in die Provinz verbannt und zum Vergessen verurteilt wurde. Er erzählt von seinem Leben und der Schauspielkunst, als ahne er, dass dies sein letzter öffentlicher Auftritt ist. Setzen wir uns also mit dem herausragenden und zugleich rührenden Text des österreichischen Dramatikers Thomas Bernhard auseinander und hören, was Minetti auch uns zu sagen hat.

Veranstalter: Österreichisches Kulturforum Warschau
Partner: Agentur für Theater und Drama ADiT, www.teatralny.pl, Österreich Bibliothek in Warschau
Patronat: Institut für Germanistik Universität Warschau


03.03.2026 (Mi.), 19:00 Uhr
ON-LINE / Zoom
Auf Polnisch
Registrierung: https://us02web.zoom.us/meeting/register/hMFK_nWNQb6V2PG3uLOEMA



 

03.03.2026 19:00 ON-LINE / ZOOM