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Nie jestem botem

Gespräch über den Essay von Monika Gromala
„Domokrążcy. Celan - Bachmann – Jelinek“ [„Hausierer. Celan – Bachmann - Jelinek“]
Unter Teilnahme von: Dr. Monika Gromala, Dr. Agnieszka Jezierska-Wiśniewska, Prof. Adam Lipszyc und Antoni Zając 
Organisation: Österreich-Bibliothek in der Universitätsbibliothek in Warschau, Universitätsbibliothek in Warschau, Österreichisches Kulturforum Warschau
Partner: Verlag Wydawnictwo Austeria, Franz Kafka – Muri-Universität
Auf Polnisch

Das Werk von Paul Celan resultiert aus einem mächtigen Trauma und ist ein Versuch, sich im System seiner destruktiven Wirkung festzusetzen. Das Essay zeigt, dass Bachmann und Jelinek „ein Anliegen“ mit dem Dichter teilen.

Dr. Monika Gromala ist Literaturwissenschaftlerin, Essayistin und Forscherin des Schaffens von Paul Celan sowie der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts. Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit sind Kulturtexte, die als Antwort auf die Erfahrung der Shoah zu verstehen sind. Sie interessiert sich für unheimliche Geschichten. An der Franz-Kafka-Universität in Muri leitet sie den Lehrstuhl für Nekropoetik. Sie ist Autorin von „Resuscytacje Celana. Strategia widmontologiczna” (Verlag Austeria, 2018), das 2019 am Österreichischen Kulturforum Warschau präsentiert wurde, sowie von „Domokrążcy. Celan – Bachmann – Jelinek” (Verlag Austeria, 2025) sowie des Gedichtbands „Matka jest” (Verlag WBPiCAK, 2021). Sie lebt in Wien.


24.02.2026 (Di.), 18:00 Uhr 
Galerie Dobra - Universitätsbibliothek in Warschau (BUW)
Erdgeschoss, Eingang direkt von der BUW-Passage
Ul. Dobra 56/66, Warszawa
Anmeldung erforderlich unter: laboratorium.krytyczne@gmail.com
  

24.02.2026 18:00 Universitätsbibliothek in Warschau (BUW)
Ul. Dobra 56/66
Warschau
Eintritt frei / Anmeldung