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Nie jestem botem

Bella Szwarcman-Czarnota: Vortrag aus der Reihe „Frauen in der Tora“
Die Reihe wird von der Jüdischen Gemeinde Warschau unterstützt.

Wir setzen die Vortragsreihe über Frauen in der Tora fort, mit besonderem Fokus auf jene, die im Hintergrund stehen. Manche bleiben namenlos, ihre Namen kennen wir nur aus der midraschischen Tradition, wie zum Beispiel Noahs Frau, bekannt als Naama.

Andere wurden übersehen oder verdrängt, obwohl sie eine wichtige Rolle spielten. Dazu gehören Hagar, die Mutter Ismaels, und Serach bat Ascher, das lebendige Gedächtnis des Volkes Israel.

Serach bat Ascher wird in der Tora nur zweimal erwähnt – im Buch Genesis und im 4. Buch Mose – aber als einzige unter den siebzig Männern, den Nachkommen Jakobs. Die Kommentatoren schließen daraus, dass sie eine wichtige Persönlichkeit gewesen sein muss; sie galt als Verkörperung des Gedächtnisses des Volkes Israel.

Hagar, die Konkubine Abrahams, um die Sara sich bemühte, als sie selbst Abraham keinen Nachkommen schenken konnte. Obwohl Hagar einen Sohn, Ismael, gebar, wurde später Isaak wichtiger, und Hagar wurde in die Wüste verstoßen.



19.11.2025 (Mi.), 18:00 Uhr
ON-LINE
Auf polnisch
ZOOM: https://us02web.zoom.us/meeting/register/SeuQthDkQumjQlKRiPk73g


 

 

 

 

 

19.11.2025 18:00 ON-LINE