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Nie jestem botem

„Es gibt kein Entkommen“. Entropische Szenarien bei Cordula Simon– Workshop mit der Autorin

Organisation: Österreichisches Kulturforum Warschau, Institut für GermanischePhilologieder Universität Łódź,Prüfungszentrum des Goethe-Instituts in Łodź
Mit: Cordula Simon, Joanna Drynda, Carola Hilmes, Marina Rauchenbacher, Monika Szczepaniak, Jadwiga Kita-Huber, Sanna Schulte, Anna Wołkowicz, Gudrun Heidemann, Joanna Jabłkowska, Kalina Kupczyńska, Artur Pełka, Maja Dębska, Elżbieta Kapral, Joanna Firaza, Karolina Sidowska, Małgorzata Kubisiak, Christian Poik

Der Workshop ist bereits das dritte der Lodzer Treffen zum Thema „Literatur und Engagement“, die 2018 am Institut für Germanische Philologieder Universität Lodz starteten.

Mit der Corona-Krise erleben wir derzeit global einschneidende Ereignisse, deren Auswirkungen teils dystopische Züge annehmen. Der Roman „Wie man schlafen soll“ (2016) der 1986 in Graz geborenen Cordula Simon, der uns hauptsächlich beschäftigen wird, präsentiert den mehrdimensionalen schleichenden Zerfall einer Welt, deren utopische Züge schnell von entropischen Szenarien überschattet werden. Mit ihrem Roman schließt Simon unüberlesbar auch an Kathrin Rögglas „Wir schlafen nicht“ (2004) an, jedoch wird hier nicht das Unterlassen des Schlafes thematisiert, sondern seine Reglementierung.


13.11.2021 (Sa.), 10:30-18:00
Philologische Fakultät der Universität Łódź
ul. Pomorska 171/173, Raum -27 (UG)
Eintritt frei
Auf Deutsch




13.11.2021 10:30-18:00 Philologische Fakultät der Universität Łódź
ul. Pomorska 171/173, Raum -27 (UG)
Łódź
Eintritt frei / auf Deutsch