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Nie jestem botem

Datum: 26.03.2012 (Mo.)
Uhrzeit: 18:00
Ort: Österreichisches Kulturforum, ul. Próżna 8, Warschau
Eintritt frei

Gedenkveranstaltung für Tony Judt

In Zusammenarbeit mit: Verlag Czarne, Instytut Obywatelski
Teilnehmer: Krzysztof Czyżewski, Artur Domosławski und Aleksander Kaczorowski.
Moderation: Jarosław Makowski
(Auf Polnisch)

Tony Judt (* 2. Januar 1948 in London; † 6. August 2010 in New York) war ein britischer Historiker und Autor, der sich insbesondere mit der europäischen Geschichte seit dem Ende des 19. Jahrhunderts beschäftigte. Er war seit 1995 Direktor des von ihm gegründeten Remarque-Instituts an der New York University. Einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde Judt durch sein Buch „Die Geschichte Europas von 1945 bis zur Gegenwart“. Judt studierte an der University of Cambridge. Judt hatte eine paneuropäische Perspektive und betrachtete Europa als zusammengehörig. 2006 wurde Judt mit dem Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch, 2007 mit dem Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis und dem Hannah-Arendt-Preis (als „eine Persönlichkeit, die sich in der öffentlichen Debatte über Europa und den Westen … engagiert“) ausgezeichnet. Judt war Fellow of the British Academy und der American Academy of Arts and Sciences.
Im Verlag Czarny sind auf Polnisch die Werke von Tony Judt Dem Land geht es schlecht – Ein Traktat über unsere Unzufriedenheit (2011) und Das Chalet der Erinnerungen (2012) erschienen.







26.03.2012