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Nie jestem botem

Datum: 15.10.2013 (Di.)
Uhrzeit: 18:00
Ort: ÖKFW, ul. Próżna 7/9, Warszawa
Eintritt: frei
polnisch

Das Lied Sulamiths oder Salomos
Vortragsreihe von Bella Szwarcman-Czarnota „Jüdische Frauen”
Gesponsert von der Jüdischen Gemeinde Warschau

Das Hohelied erscheint wie eine wunderbare Hymne auf die sinnliche ungezwungene Liebe. Hingegen wurde dieses Buch als kanonisch angesehen, erlebte viele Interpretationen und gilt als eines der wichtigsten Bücher des Judaismus, als Allegorie der gegenseitigen Liebe zwischen Gott und dem Volk Israel.
Die Frau – Sulamith – bringt ihre Gleichwertigkeit gegenüber dem Liebhaber zum Ausdruck: „Mein Minner ist mein, und ich bin sein“ (Übers. Martin Buber). Zeigt der Text tatsächlich die Gleichwertigkeit der Geschlechter? Was ist der Hintergrund dieser Erzählung? Wieso überwiegt seine allegorische Lesungsweise?
Bella Szwarcman-Czarnota – Absolventin der philosophischen Fakultät der Universität Warschau, Postgraduales Dolmetscherstudium für Französisch. Langjährige Redakteurin der philosophischen Redaktion des Verlags PWN, Mitarbeiterin des Archivs des Jüdischen Historischen Instituts, Verlagssekretärin des Bulletins des JHI, z. Zt. Redakteurin und Feuilletonistin der Monatszeitschrift „Midrasz”.

15.10.2013