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Nie jestem botem

Einer für alle.
Gespräch über Andrzej Kopackis Buch Praca Kaliope. Eros i narracja [Die Arbeit der Kalliope. Eros und Narration] (Verlag Oficyna Naukowa 2020)
Organisation: Austriackie Forum Kultury w Warszawie, Goethe-Institut Warschau

In dreizehn scharfsinnigen Essays analysiert der Warschauer Germanist Andrzej Kopacki die Prosa österreichischer, deutscher und polnischer Gegenwartsautorinnen. Es sind dies Laura Freudenthaler und Elfriede Jelinek, Ally KleinDagmar LeupoldMonique SchwitterAntje Rávic Strubel und Juli Zeh sowie Joanna Bator, Grażyna Plebanek und Manuela Gretkowska. Kopacki interessiert vor allem, wie Frauen über weibliche Erotik schreiben, ihn beschäftigen die Wirrungen der großen Gefühle und der Erzählkunst an sich. Kopacki verfolgt – manchmal voll des Lobes, manchmal kritisch, jedoch stets mit großer Aufmerksamkeit – die Arbeit der Kalliope, der ältesten Muse und Schirmherrin der Literatur.


23.03.2021 (Do.), 19:00 Uhr.
ONLINE

Zoom: Die Zugangsdaten werden hier demnächst bekanntgegeben.

Facebook-live: https://www.facebook.com/AustriackieForumKultury

Eintritt frei
Auf Polnisch




Hauptsponsor des Österreichischen Kulturforums Warschau:

 

23.03.2021 19:00 ONLINE

Eintritt frei, auf Polnisch