Die 18th International Triennial of Textile – das größte und älteste Festival weltweit, das der zeitgenössischen Textilkunst gewidmet ist. Die diesjährige Ausgabe hat eine besondere Bedeutung: Die Triennale feiert ihr 50-jähriges Jubiläum und hat sich über ein halbes Jahrhundert als eines der wichtigsten Foren für den künstlerischen Dialog über Grenzen hinweg etabliert.
In einer eingehenden Rezension stellt Prof. Kamila Najdek dem polnischen Publikum das Werk des Tiroler Autors vor.
„Piksi“ ist ein Plädoyer für all die (physisch) schwachen Heldinnen, die sich in gewaltbegeisterten Umgebungen zurechtfinden müssen. Ein Blick abseits von Wir und Wettbewerb. Gleichzeitig ist es ein Spiel mit dem Genre der Sportreportage, ihren schiefen Vergleichen und ihrer überbordenden Pathetik. Stadionleben und historische Spiele aus der Sicht eines Mädchens, das seine Kindheit unfreiwillig auf dem Fußballfeld verbringt, und aus Langeweile teilweise in eine Fantasiewelt abhebt. Piksi ist der Spitzname von Dragan Stojković.
Im Zyklus „The Polar Silk Road“ unternimmt Gregor Sailer eine visuelle Erzählung über neue, geopolitisch und wirtschaftlich motivierte Transformationen in der Arktis. Indem er wissenschaftlich anmutende Dokumentation mit ästhetischer Konstruktion verbindet, nutzt er die fotografische Bildsprache als Mittel zur Reflexion über politische und ökonomische Aneignungsprozesse im Hohen Norden.
Angesichts des rasanten Klimawandels, des dramatischen Verlusts an Biodiversität, der hemmungslosen Zerstörung von Ökosystemen und der Übernutzung der Ressourcen unseres Planeten verfolgt die Ausstellung das Ziel, CLIMATE CARE mit der Digitalisierung zu verknüpfen.
Anlässlich der Veröffentlichung der Publikation „Kalliope. Österreicherinnen in Kultur und Gesellschaft“ laden wir zu einer besonderen Reihe von fünf Vorträgen ein, in denen die Autorinnen und Autoren ihre Beiträge vorstellen.